Sonntag, 25. August 2013

18. August 2013


 Guten Morgen Fanari/Komotini

 Kaffee, Kunst und Angst vor Fanatismus

  Im türkischen Gemeindezentrum


 Nazi Hauptquartier

Baumwollfabrik



 Merkel und ihre Kinder

17. August 2013

Thessaloniki
Swing till you drop


Montag, 19. August 2013

16. August 2013

Perama Fischmarkt
Irgendwie hat es doch geklappt mit der Drehgenehmigung und wir kommen um 04.30 in die neonbelechtete Markthalle, wo Fischer ihre Fische abliefern um sie dann von Händlern an größere Abnehmer weiter verkaufen zu lassen. Eine eigenartige Atmosphaere zwischen Misstrauen und Neugier herrscht uns gegenüber. Wir treffen auch jemanden, der fast jeden Tag aus dem eine Stunde entfernten Athen kommt um Fischreste zu ergattern.
 
 




Das Osco Imperium

Das Anomia Trio

15. August 2013

Marias Day Planning Night
 


14. August 2013

Der Fischmarkt von Perama um 06.30. Ohne Genehmigung duerfen wir nicht filmen. Stefan und Lefteris verbringen den halben Tag bei Kuestenwache und Municipality. Waehrenddessen bleibe ich am Hafen und finde mich in einer eigenartigen Welt aus Fischern, Haendlern, Truckern, Migranten und Barfrauen wieder. Ich bekomme viele Einladungen, die ich dankend abschlage.






Eine der wenigen Schiffswerften in Perama, die noch in Betrieb sind. Auch hier gibt es wenig Auftraege und nur mehr eine Handvoll Mitarbeiter.

13. August 2013

Vor der Nationalbank lernen wir Giorgos kennen. Er lebt seit Jahren auf der Straße. Weil es dort Kameras gibt, wurden die beiden nicht wie die restlichen Obdachlosen und Junkies von den Straßen Athens fuer die Touristensaison entfernt.
 

Exarchia




12. August 2013

Aspropyrgos
 
Ein Industrieviertel im Nordwesten von Athen. Die meisten Fabriken sind geschlossen und stehen leer. In den Anlagen, die noch in Betrieb sind, arbeiten viele Migranten fuer minimale Loehne. Hier leben viele Roma und seit den letzten Jahren auch Rumänen. Ueber der Wohnsiedlung im Industriegebiet, die wir besuchen, zieht sich ein Labyrinth aus Stromleitungen. Das hat neben einem permanenten Surren, auch schwerwiegende Folgen fuer die Gesundheit der Anwohner. Frueher haben sie Entschaedigung vom Staat dafuer bekommen, heute nicht mehr. Das Land ist durch Umweltverschmutzung und Industrie ausgedoerrt und unbrauchbar. Die Kriminalitaet ist enorm angestiegen. Wir lernen Maria kennen, die seit ueber 20 jahren dort lebt. Seit ihr Mann vor Jahren gestorben ist, versucht sie ihr Haus zu verkaufen, was zwecklos ist, da niemand Immobilien in Aspropyrgos kaufen wuerde.